Schwerpunkte nicht klar genug
Gewünschte Innenausbauarbeiten waren online nicht sofort erkennbar.
Fallstudie · Handwerk · Berlin-Brandenburg
Für einen regionalen Innenausbaubetrieb entstanden eine neue Website und gezielte Google-Werbung. So wurden ausgewählte Arbeiten klarer erklärt und passende Anfragen bis zum Auftrag ausgewertet.
Zu viele unpassende Anfragen
Website neu aufgebaut und gezielte Google-Werbung
89 passende Anfragen, 19 Aufträge
Der Betrieb übernahm vor allem Einbauschränke, Innenausbau bei Sanierungen und größere Ausbauarbeiten. Auf der bisherigen Website standen viele Leistungen gleichberechtigt nebeneinander. Die Schwerpunkte, Referenzen und das Einsatzgebiet waren schwer zu erkennen.
Das allgemeine Kontaktformular lieferte zu wenig Informationen über die Vorhaben. Häufig waren Rückfragen nötig oder es ging um Arbeiten, die nicht zum Angebot oder Einsatzgebiet passten.
Gewünschte Innenausbauarbeiten waren online nicht sofort erkennbar.
Das Formular half bei der ersten Einordnung eines Projekts kaum.
Es fehlte ein klarer Blick von der Anfrage bis zum Auftrag.
Die Startseite zeigte die wichtigsten Arbeiten, das Einsatzgebiet und Projektbeispiele.
Einbauschränke und Innenausbau bei Sanierungen erhielten verständliche Seiten.
Interessenten konnten Art der Arbeit, Ort und groben Zeitrahmen angeben.
Anzeigen führten für ausgewählte Suchanfragen auf die jeweils passende Seite.
Die regionale Ansprache orientierte sich am tatsächlichen Einsatzgebiet.
Kontakte wurden nach Herkunft, Eignung, Angebot und Auftrag dokumentiert.

Die neue Anfrage fragte nach Arbeit, Ort und grobem Zeitrahmen. Das gab dem Betrieb eine bessere Grundlage für die erste Rückmeldung, ohne das Formular unnötig lang zu machen.
Der neue Auftritt erklärte genauer, welche Arbeiten der Betrieb übernimmt. Interessenten konnten früher einschätzen, ob ihr Projekt passt; der Betrieb erhielt für die erste Rückmeldung mehr brauchbare Angaben.

Ergebnisse
Von 136 zugeordneten Anfragen passten 89 zum Betrieb; daraus entstanden 19 bestätigte Aufträge von Januar bis Juni 2026.
136
zugeordnete Anfragen
89
passende Anfragen
56
individuelle Angebote
19
bestätigte Aufträge
Januar bis Juni 2026 · dokumentierte Kontakte aus Google-Werbung.
Nur an Google gezahltes Anzeigenbudget, ohne Website, Honorar und weitere Projektkosten.
Januar bis Juni 2026 · Anzahl der über die Werbung zugeordneten Kontakte.
Tabelle seitlich wischen
| Monat | Einblendungen | Klicks | Budget | Anfragen | Passend | Angebote | Aufträge |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Januar | 12.200 | 235 | 1.081,00 € | 17 | 10 | 6 | 2 |
| Februar | 14.100 | 272 | 1.251,00 € | 19 | 12 | 7 | 2 |
| März | 15.000 | 286 | 1.316,00 € | 22 | 14 | 9 | 3 |
| April | 17.400 | 333 | 1.532,00 € | 25 | 17 | 11 | 4 |
| Mai | 16.900 | 317 | 1.458,00 € | 24 | 16 | 10 | 3 |
| Juni | 18.900 | 358 | 1.647,00 € | 29 | 20 | 13 | 5 |
| Summe | 94.500 | 1.801 | 8.285,00 € | 136 | 89 | 56 | 19 |
Quelle: Google Ads und Betriebsunterlagen laut bereitgestellter Fallstudie.
Die dargestellten Werte stammen aus Google Ads und Betriebsunterlagen laut der bereitgestellten Fallstudie. Doppelte Kontakte wurden innerhalb des Monats entfernt. Als passend galten Vorhaben im Einsatzgebiet, für angebotene Arbeiten und mit ausreichenden Angaben für eine Rückmeldung.
Anzeigen-Klicks sind keine einzelnen Personen. Die Werbekosten enthalten nur das an Google gezahlte Budget. Website, Honorar, Fotoarbeiten und weitere Projektkosten sind darin nicht enthalten. Die Zahlen sind keine Garantie für künftige Ergebnisse.
Erzählen Sie mir, welche Aufträge zu Ihrem Betrieb passen. Im Erstgespräch klären wir den nächsten sinnvollen Schritt.